Die Fasnet im Rückspiegel
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Über 21.000 Minuten ist es nun her, dass unserer Fasnet das Licht ausging, aber die Erinnerung strahlt noch hell im Gedächtnis und auch in unseren Herzen. Es war unsere erste Fasnet als eingetragener Verein. Bei 23 Auftritten und 7 Umzügen konnten wir uns präsentieren und zeigen, was wir in den letzten anderthalb Jahren gelernt haben. Über 950 Minuten haben wir dabei musiziert und ich bin mir sicher, in der kommenden Fasnet knacken wir die 1000. Allerdings hatten wir auch fast das Dreifache an Wartezeit vor Auftritten oder vor Umzügen. Aber man weiß sich ja zu helfen. So kann man beispielsweise am Aufstellungsplatz die Pflastersteine mehrfach zählen (man will ja schließlich ein valides empirisches Resultat liefern) oder man holt sich Ideen aus den umliegenden Vorgärten für das traute Eigenheim.
Man kann aber auch die Zeit nutzen, Kontakte zu den anderen Gruppen zu knüpfen oder man lässt sich von den gruppeneigenen Stimmungskanonen einfach mitreißen.
Auch wenn das nicht so spannend klingt und auch wenn das Wetter, vor allem gegen Ende der Fasnet, nicht immer mitspielen wollte, muss man einfach sagen: „Schee war’s“!
Wir suchen den neuen Superbätschi
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Du suchst ein neues Hobby?
Du wolltest schon immer mal so etwas ähnliches, wie Musik machen?
Du hast Spaß am bunten Treiben der Fasnet?
Du hast eine größere Ausdauer, als ein Butterkeks im Fußbad?
Du bist manchmal auch nicht ganz normal in der Birne?
Du löffelst manchmal auch Deinen Pudding mit der Gabel?
Du isst manchmal auch Deine Kiwi mit der Schale?
Du bist manchmal auch ein schräger Lauch?
Du willst Teil der besten Guggenband aus Lorch sein?
Offene Probe am 27.02.2026
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Du wolltest schon immer mal so etwas ähnliches, wie Musik machen?
Du hast Spaß am bunten Treiben der Fasnet?
Du hast eine größere Ausdauer, als ein Butterkeks im Fußbad?
Du willst Teil der besten Guggenband aus Lorch sein?
Fasnetsendspurt
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Vergangenen Donnerstag hat unsere Bürgermeisterin, Frau Marita Funk, beim Rathaussturm gewohnt vergnügt, den Rathausschlüssel an die Narren übergeben, die nun die Herrschaft über Lorch haben. Wir hatten das Vergnügen, die Zeremonie musikalisch zu begleiten.
Das letzte Wochenende vor dem Fasnetsendspurt
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Vergangenen Freitag hatten wir auftrittsfrei, was wir für eine Probe und die Sichtung neuer Kakophonietalente genutzt haben. Eine offene Probe für alle, die Interesse haben, wird es noch im März geben.
Für Samstag standen der Umzug und ein Auftritt beim Narrenball in Althütte an. Tragischerweise hat es unser Dirigent geschafft, sich eine Verletzung am Bein zuzuziehen (und das nüchtern und außerhalb jeglicher Fasnetsaktivitäten). Kurzerhand hatten wie schon einen Rollstuhl inklusive Zivi organisiert, aber unser Dirigent hat die Zähne zusammengebissen und ist tapfer gelaufen. Dabei hätte das ganze unseren Dirigenten doch mal so richtig vorangebracht!
Mittendrin statt nur dabei
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Ein Blick auf den Kalender verrät, dass wir nach wie vor mitten in der Fasnet stecken und noch immer gibt es bei uns keine Müdigkeitserscheinungen!
Vergangenes Wochenende haben wir Freitagabend beim Masken- und Brauchtums-Spaßtanzturnier des FFC Gerlingen für Stimmung und gute Laune gesorgt.
Unser großes Highlight des Wochenendes war natürlich der Fasnetsumzug in Lorch. In unserer Heimat zu zeigen, was wir in den letzten anderthalb Jahren erreicht haben, ist für uns immer etwas Besonderes. Natürlich auch deshalb, weil man während des Umzugs viele bekannte Gesichter am Straßenrand erspäht. Zudem hatten wir nach dem Umzug die Ehre und das Vergnügen, das Programm in der Stadthalle zu eröffnen.
Die Fasnet hinterlässt ihre Spuren
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Vergangenes Wochenende ging es bei uns hoch her. Am Freitag hatten wir einen Auftritt bei der Zwergla-Nacht in Unterensingen. Am Samstag ging es zum Auftritt bei der Hexen- und Gugginacht in Waiblingen und im Anschluss noch zur Fasnetparty in Lorch. Der krönende Abschluss des Wochenendes war dann der Narrensprung in Rechberghausen.
Es war anstrengend, aber schön! Ob uns eine Pause gut tätertätätä? Noi noi, ‘s isch nix passiert, noi noi, ‘s wird net pausiert! Applaus, Tusch und Schlachtruf – es sind keinerlei Nebenwirkungen oder nachhaltige Schädigungen bekannt.