Von Ideen, Planungen und Angstschweiß
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Wer sich in der Fasnet bzw. in der Schrägtonmusikszene auskennt, der weiß: ohne Häs geht nix! Den aufmerksamen Beobachtern ist sicherlich nicht entgangen, dass wir in der vergangenen Fasnet mit einer Art „gepimpten“ Vereinskleidung unterwegs waren. Kein noch so unnützes gelbes Accessoire war vor uns sicher. Das war zwar lustig, aber das soll ja so nicht bleiben.
Beim Häs gilt: gut Ding will Weile haben. Aber warum ist das so?
Gute Planung ist alles, denn schließlich soll das Häs ja über mehrere Jahre getragen werden.
Zu Beginn ist man erst einmal auf der Suche nach einem Motto. Dabei ist es natürlich auch wichtig zu wissen, was die anderen Guggenmusiken im Umfeld für ein Häs haben. Es soll ja niemand kopiert werden und zwei Gruppen in einem ähnlichen Häs möchte ja auch keiner haben.
Vom ersten Tröööt zur fast perfekten Kakophonie
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Von den ersten vorsichtigen Tönen, vor fast zwei Jahren, die eher nach einer herunterfallenden Besteckschublade klangen, als nach Guggenmusik, haben wir uns offenbar derart gesteigert, dass die Leute freiwillig (und ohne Bezahlung) bleiben, um unserer Schrägtonmusik zu lauschen. Wir sind selbst am meisten überrascht, dass aus dem „Projekt X“ eine Truppe geworden ist, die zusammenhält, zusammenbleibt und dabei verdammt viel Spaß hat.
Unser Enthusiasmus ist scheinbar ansteckend, wie sich vorletzten Freitag bei der offenen Probe wieder zeigte. Einige Motivierte und Begeisterte fanden sich ein und versuchten sich an den Instrumenten – mit sehr respektablem Erfolg. Wer weiß, wo unsere Reise noch hin geht. Vielleicht zum ESC? Das wäre doch lustig, zumindest mal für uns. Im Anschluss dann die musikalische Weltherrschaft mit Taylor Swift als Vorgruppe bei unseren Auftritten! Naja, muss nicht zwingend sein, die Halbzeitshow beim nächsten Super Bowl wäre auch okay.
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Die Fasnet im Rückspiegel
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Über 21.000 Minuten ist es nun her, dass unserer Fasnet das Licht ausging, aber die Erinnerung strahlt noch hell im Gedächtnis und auch in unseren Herzen. Es war unsere erste Fasnet als eingetragener Verein. Bei 23 Auftritten und 7 Umzügen konnten wir uns präsentieren und zeigen, was wir in den letzten anderthalb Jahren gelernt haben. Über 950 Minuten haben wir dabei musiziert und ich bin mir sicher, in der kommenden Fasnet knacken wir die 1000. Allerdings hatten wir auch fast das Dreifache an Wartezeit vor Auftritten oder vor Umzügen. Aber man weiß sich ja zu helfen. So kann man beispielsweise am Aufstellungsplatz die Pflastersteine mehrfach zählen (man will ja schließlich ein valides empirisches Resultat liefern) oder man holt sich Ideen aus den umliegenden Vorgärten für das traute Eigenheim.
Man kann aber auch die Zeit nutzen, Kontakte zu den anderen Gruppen zu knüpfen oder man lässt sich von den gruppeneigenen Stimmungskanonen einfach mitreißen.
Auch wenn das nicht so spannend klingt und auch wenn das Wetter, vor allem gegen Ende der Fasnet, nicht immer mitspielen wollte, muss man einfach sagen: „Schee war’s“!
Wir suchen den neuen Superbätschi
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Du suchst ein neues Hobby?
Du wolltest schon immer mal so etwas ähnliches, wie Musik machen?
Du hast Spaß am bunten Treiben der Fasnet?
Du hast eine größere Ausdauer, als ein Butterkeks im Fußbad?
Du bist manchmal auch nicht ganz normal in der Birne?
Du löffelst manchmal auch Deinen Pudding mit der Gabel?
Du isst manchmal auch Deine Kiwi mit der Schale?
Du bist manchmal auch ein schräger Lauch?
Du willst Teil der besten Guggenband aus Lorch sein?
Offene Probe am 27.02.2026
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Du wolltest schon immer mal so etwas ähnliches, wie Musik machen?
Du hast Spaß am bunten Treiben der Fasnet?
Du hast eine größere Ausdauer, als ein Butterkeks im Fußbad?
Du willst Teil der besten Guggenband aus Lorch sein?
Fasnetsendspurt
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Vergangenen Donnerstag hat unsere Bürgermeisterin, Frau Marita Funk, beim Rathaussturm gewohnt vergnügt, den Rathausschlüssel an die Narren übergeben, die nun die Herrschaft über Lorch haben. Wir hatten das Vergnügen, die Zeremonie musikalisch zu begleiten.
Das letzte Wochenende vor dem Fasnetsendspurt
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Vergangenen Freitag hatten wir auftrittsfrei, was wir für eine Probe und die Sichtung neuer Kakophonietalente genutzt haben. Eine offene Probe für alle, die Interesse haben, wird es noch im März geben.
Für Samstag standen der Umzug und ein Auftritt beim Narrenball in Althütte an. Tragischerweise hat es unser Dirigent geschafft, sich eine Verletzung am Bein zuzuziehen (und das nüchtern und außerhalb jeglicher Fasnetsaktivitäten). Kurzerhand hatten wie schon einen Rollstuhl inklusive Zivi organisiert, aber unser Dirigent hat die Zähne zusammengebissen und ist tapfer gelaufen. Dabei hätte das ganze unseren Dirigenten doch mal so richtig vorangebracht!
Mittendrin statt nur dabei
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Ein Blick auf den Kalender verrät, dass wir nach wie vor mitten in der Fasnet stecken und noch immer gibt es bei uns keine Müdigkeitserscheinungen!
Vergangenes Wochenende haben wir Freitagabend beim Masken- und Brauchtums-Spaßtanzturnier des FFC Gerlingen für Stimmung und gute Laune gesorgt.
Unser großes Highlight des Wochenendes war natürlich der Fasnetsumzug in Lorch. In unserer Heimat zu zeigen, was wir in den letzten anderthalb Jahren erreicht haben, ist für uns immer etwas Besonderes. Natürlich auch deshalb, weil man während des Umzugs viele bekannte Gesichter am Straßenrand erspäht. Zudem hatten wir nach dem Umzug die Ehre und das Vergnügen, das Programm in der Stadthalle zu eröffnen.
Die Fasnet hinterlässt ihre Spuren
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Vergangenes Wochenende ging es bei uns hoch her. Am Freitag hatten wir einen Auftritt bei der Zwergla-Nacht in Unterensingen. Am Samstag ging es zum Auftritt bei der Hexen- und Gugginacht in Waiblingen und im Anschluss noch zur Fasnetparty in Lorch. Der krönende Abschluss des Wochenendes war dann der Narrensprung in Rechberghausen.
Es war anstrengend, aber schön! Ob uns eine Pause gut tätertätätä? Noi noi, ‘s isch nix passiert, noi noi, ‘s wird net pausiert! Applaus, Tusch und Schlachtruf – es sind keinerlei Nebenwirkungen oder nachhaltige Schädigungen bekannt.
Start der Lorcher Fasnet
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Letztes Jahr waren wir noch Zaungäste beim Narrenbaumstellen in Lorch. Vergangenen Samstag durften wir das narrenbrauchtümliche Spektakel der Lorcher Fasnetsgesellschaft schrägtonmusikalisch begleiten! Mit leichter Verspätung begann der Einzug der LFG mit ihren Tanzgarden und den Fetza Hexa mit dem Narrenbaum vom Oriaplatz bis zum Bäderbrunnen.
Wir hatten die Ehre und das Vergnügen diesen Einzug anzuführen. Der optimale Anlass für uns, unsere nigelnagelneue Standarte zu präsentieren! Das Programm mit Tanzgarden und Hexentaufe wurde durch uns ergänzt. Es war ein gelungener Auftakt der Lorcher Fasnet.