Am Rande des musikalischen Wahnsinns
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Der vergangene Samstag war ein Samstag, wie jeder andere auch, außer, dass er für uns dann doch nicht wie jeder andere war. Wir hatten uns um 10 Uhr in der Stadthalle zu einem Proben-Samstag getroffen.
Es ist immer was zu tun
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Während die meisten Menschen sich auf ihren Sommerurlaub vorbereiten oder vielleicht sogar schon im Urlaub sind, beschäftigen wir uns mit der kommenden Fasnet. Das klingt zwar noch weit weg, aber im November beginnt schon die neue Saison und es müssen schon viele Dinge geplant und organisiert werden.
Die Kloster Bätscher in Zahlen
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Das vielzitierte Sommerloch zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass nur wenig passiert, man dafür aber endlich mal zur Ruhe kommt. Für den passionierten Schreiberling allerdings bedeutet das auch, dass ihm die Themen nicht einfach so zufliegen.
Dir ist langweilig?
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Viele von Euch haben schon mitbekommen, dass wir uns nicht nur auf die fasnetliche Guggenmusik beschränken, sondern das ganze Jahr über bei uns was los ist. Manche sprechen sogar liebevoll von einer Selbsthilfegruppe gegen Langeweile.
Das Sommerloch wartet
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Wer kennt es nicht, das vielzitierte Sommerloch? Es ist die Zeit, in der man gerne wollen würde, aber immer einen Grund findet, weshalb das gerade nicht machbar ist. Sei es, weil gerade zu Viele im Urlaub sind oder einfach nur, weil es zu heiß ist.
Schee war`s uff`m Feschdle
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Der diesjährige Löwenmarkt wurde nicht nur von fröhlichem Gelächter und dem Duft verschiedenster Speisen erfüllt, sondern auch von einer ganz besonderen schrägtonmusikalischen Darbietung. Wenn wir schon auf einem Fest in unserer Heimat vertreten sind, dann natürlich richtig!
Wir wagten den Sprung ins kulinarische Geschehen und tauschten, die uns vertrauten Instrumente, wie Trompete und Pauke gegen Schürzen und Grillzangen.
Der Aufbau verlief ganz nach Guggenart: leicht chaotisch und das Arrangement des Standes wurde gestenreich dirigiert und mehrfach angepasst.
Schräge Töne und gute Verköstigung auf dem Löwenmarkt
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Frei nach dem Motto „Adel verpflichtet“ betreiben auch wir einen Stand auf dem Löwenmarkt vom 20.-22. Juni 2025! Wir haben es vergangenes Jahr zwar geschafft, eine Guggenmusik aus dem Hut zu zaubern, einen ganzen Stand auf dem Löwenmarkt stellt man aber nicht mit einem Fingerschnippen auf die Beine. Nach all den schönen Auftritten und Feierlichkeiten der letzten Wochen, war die vergangene Woche vor allem von Vorbereitungsarbeiten geprägt.
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Jede Menge Grund zu feiern
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Wir blicken auf eine ereignisreiche Woche zurück. Am 02.06. hatte unser geschätztes Vorstandsmitglied Jenny einen runden Geburtstag. Das ging selbstverständlich keinesfalls ohne uns und so haben wir es uns nicht nehmen lassen, ein Ständchen vor der Ratsstube zu spielen.
Ihrem Hüpfen und begeisterten Mitklatschen nach zu urteilen, scheint es ihr gefallen zu haben. Danach wurden wir von Jenny eingeladen noch zu bleiben und etwas zu trinken. Das haben wir natürlich nur sehr ungern, fast schon unter Androhung von Strafmaßnahmen gemacht. Naja, das gehört einfach dazu.
Auch auf diesem Wege nochmals: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebe Jenny!
Das zweite Highlight der Woche war zweifellos die Hochzeit unseres ersten Vorstands Andy und seiner Manu, die bei uns Posaune spielt, am Freitag, den 06.06.2025. Keine Frage, da mussten wir doch etwas tun! Schnell war klar, dass wir vor der Stadtkirche Lorch Spalier stehen. Reis und Konfetti sind nicht gerne gesehen, somit haben wir uns dafür entschieden, beim Auszug aus der Kirche mit Seifenblasenpistolen für die richtige Stimmung zu sorgen. Nach dem von uns organisierten Sekt-Empfang ging es für die geladenen Gäste dann in Richtung Pfersbach.
Ich backe mir eine Guggenband
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Als erstes sucht man ein paar motivierte und ambitionierte Menschen von jung bis alt und heize deren Stimmung kräftig an. Man nehme eine Dirigentin, zwei Pauken, zwei Schlagzeuge, eine Lyra, vier Blocks und schlage die Zutaten kräftig zu einer stimmigen Masse. Unter langsamem Rühren (am besten übt man vorher noch tapfer und fleißig) fügt man langsam fünf Posaunen hinzu. Danach hebt man vorsichtig sechs Trompeten unter. Je nach Geschmack, kann man dann noch 3 Tenorhörner dazu geben. Die Masse dann in die Stadthalle geben und unter „im Schweiße des Angesichts“ langsam rund ein Jahr aufgehen lassen. Dabei ist wichtig, den Prozess wöchentlich auf den Fortschritt zu prüfen. Verfeinern kann man die fertige Guggenband dann noch mit einem Sousaphon.
Das Ergebnis kommt nicht nur in der Fasnetszeit gut an, sondern auch bei Feiern jeglicher Art. Das haben wir schon erfolgreich bei Geburtstagen und Hochzeiten erleben dürfen.
Woher stammt eigentlich die Guggenmusik?
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- Geschrieben von: Toby, der Pressebätscher
Ihren Ursprung hat die Guggenmusik bekanntermaßen in der alemannischen Fasnet. Woher der Begriff genau stammt, ist jedoch nicht genau belegt. Fakt ist jedoch, dass der heidnische Brauch der schwäbisch-alemannischen Fasnet, seinen Sinn darin hatte, das Böse auszutreiben. Aus Angst vor einer möglichen Rache des Bösen, hat man sich verkleidet bzw. vermummt oder maskiert.